Diplom-Ausbildungen
Die Massage ist ein Urheilmittel – sie ist das älteste Heilmittel überhaupt. Allein die Berührung mit der Hand löst im
Körper Reaktionen aus, die sich sowohl örtlich als auch auf den ganzen Körper auswirken. Eine gute Massage beeinflusst auf allen Ebenen des Seins. Physisch gehört zu ihrem Nutzen die Entspannung und Belebung der Muskeln; der venöse Blutstrom wird unterstützt, der Lymphfluss wird gefördert; die verbindenden Gelenkgewebe werden gedehnt. Darüber hinaus wirkt die Massage positiv auf die Psyche des Menschen im Sinne der Entspannung, Beruhigung, Erholung und des allgemeinen Wohlbefindens. Die meisten Kunden suchen aus diesen Gründen eine Massagepraxis für Gesundheit und Wellness auf.
Die Ansprüche der Kunden sind gestiegen und wenn das Angebot stimmt, ist der Kunde gerne bereit, die Leistung
entsprechend zu honorieren.
Der Abschluss zum Wellnessmasseur befähigt Sie, Ganzkörpermassagen in Wellness-, Sport-, Fitness-, und Spa-Studios, Hotels und in einer eigenen Praxis für Wellness und Prävention auszuführen.
Kompetenzen
Sie sind in der Lage, die verschiedenen Massageformen, die in der Ausbildung zum Wellnessmasseur unterrichtet werden, richtig durchzuführen. Sie kennen deren Wirkung und können situativ beurteilen, welche Methode jeweils angewendet werden soll. Sie lernen dabei individuell auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Die vermittelten anatomischen und physiologischen Grundlagen des menschlichen Körpers können Sie am Beispiel erklären. An der Prüfung zum Wellnessmasseur präsentieren Sie erfolgreich die Lern- bzw. Arbeitsergebnisse aufgrund von Fallbeispielen. Wenn zusätzlich die Prüfung zum Dipl. Gesundheitsmasseur absolviert wird, erhalten Sie am Schluss ein Diplom als «Dipl. Gesundheits- und Wellnessmasseur».