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Die Autonome Regulationsdiagnostik ermöglicht es, mit einfachen manuellen Tests (versteckte) Ursachen von chronischen, körperlichen Beschwerden aufzudecken und behandelbar zu machen; sie kann so eine gute Ergänzung zu allen manuellen Therapien sein, wenn es notwendig wird, den Fokus auf andere Ebenen der Behandlung zu richten.
Chronische Beschwerden wie Schmerzzustände und Verspannungen, unerklärliche Befindlichkeitsstörungen,
Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, Hyperaktivität und Depressionen, Allergien, versteckte Allergien und Suchtprobleme sowie Verdauungsbeschwerden können ihre Ursachen in toxischen Belastungen, Mangelzuständen, psychischen und sozialem Stress etc. haben. Oft bilden diese Stressfaktoren ungünstige Synergien, die durch ihr
Zusammenwirken die Anpassungsfähigkeit des Körpers endgültig überfordern und den Menschen krank machen.
Wenn die Symptomatik nicht nur verschoben oder gelindert, sondern grundlegend verbessert und ausgeheilt
werden soll, dann ist es oft nötig, tiefer liegende Ursachen zu identifizieren und den Blickwinkel zu erweitern.
Hier liegt die Stärke der Autonomen Regulationsdiagnostik.
Kompetenzen
Sie können einen verlässlichen Muskeltest auf verschiedenen Energieebenen anwenden und sind in der Lage,
im Körper gespeicherte Stressauslöser zu identifizieren. Sie erkennen die Zusammenhänge verschiedener Stressfaktorenund ihre Wirkung auf den Körper: negative Synergien. Sie bestimmen unterstützende und heilende Massnahmen, wie effektive Nahrungsergänzung, Entgiftungs- und Ausleitungsmassnahmen sowie zusätzliche Heil- und Stärkungsmassnahmen.
Voraussetzungen
medizinisches Grundwissen
Kurskosten
CHF 450.– inkl. Kursausweis
(Unterrichtsdauer 14 Stunden)
Kurszeiten
2 Tage von 9.00 bis 17.00 Uhr